Arbeitszeitgestaltung sollte ausgeglichen zum Vorteil für Arbeitgeber und Arbeitnehmer durchgeführt werden.
Bei IT-Service Johannsen informiert Arbeitgeber, Beschäftigte sowie Arbeitnehmervertretungen in Hamburg über die digitalen Hilfsmittel zur Zeiterfassung.
Zusätzlich bekommen die Unternehmen mit der digitalen Zeiterfassung und mobilen Zeiterfassung eine Hilfestellung bei der Gestaltung der Arbeitszeit und Einhaltung der Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes.

Die Arbeitszeit ist die Zeit vom Beginn bis zum Ende der Arbeit ohne Ruhepausen.

Bei der Arbeitszeitgestaltung gibt das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) den Rahmen vor, in dem Arbeitgeber die Arbeitszeit unternehmensspezifisch planen können.

Für Jugendliche, Schwangere, stillende Mütter und Heimarbeiter gelten besondere Vorschriften, zum Beispiel Mutterschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz.
Zusätzlich können für spezielle Branchen gesetzliche, tarifliche und arbeitsrechtliche Regelungen ebenfalls Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitszeit haben.

Mit gut geplanten Arbeitszeitmodellen können den Interessen und Bedürfnissen von Mitarbeitern und Unternehmen in Hamburg gleichermaßen gewahrt werden.

Die Arbeitszeit an einem Arbeitstag sollte aufgrund arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse nicht länger als 8 Stunden dauern (§ 3 ArbZG).
Dieser Begrenzung der Arbeitszeit an einem Arbeitstag dient dem Schutz und Erhaltung der Mitarbeiter-Gesundheit.

Eine Verlängerung auf 10 Stunden ist möglich.
Allerdings muss dann mit Freizeitausgleich dafür gesorgt werden, dass die durchschnittliche Arbeitszeit 8 Stunden nicht überschritten wird.
Die durchschnittliche Arbeitszeit berechnet sich über einen Zeitraum von 6 Monaten bzw. 24 Wochen.

Ausnahmen durch Gesetz:
Von der täglichen Höchstarbeitszeit darf abgewichen werden (§ 14 ArbZG):

  • Bei Notfällen und außergewöhnlichen Fällen , besonders wenn Rohstoffe oder Lebensmittel zu verderben oder Arbeitsergebnisse zu misslingen drohen.
  • in Forschung und Lehre,
  • Bei unaufschiebbaren Vor- und Abschlussarbeiten,
  • Bei Arbeiten zur Behandlung, Pflege und Betreuung von Menschen oder von Tieren an einzelnen Tagen.

Sonn- und Feiertagsarbeit

Bei der Planung und Disposition der Einsatz- und Arbeitszeiten ist zu berücksichtigen, dass an Sonn- und Feiertagen generell ein  Beschäftigungsverbot gilt (§ 9 Absatz 1 ArbZG).

Weil der Sonntag für das kulturelle, soziale und familiäre Leben eine besondere Bedeutung hat, wird versucht, die Sonn- und Feiertagsruhe so weit wie möglich zu erhalten.
Da sich jedoch gewisse Arbeiten nicht aufschieben lassen, gibt es von diesem Beschäftigungsverbot einige Ausnahmen.

Das Arbeitszeitgesetz unterscheidet:

  • Ausnahmen per Gesetz, in Notfällen und außergewöhnlichen Fällen, für die es keine gesonderte bedarf.
  • Ausnahmen, für die beim Amt für Arbeitsschutz eine gesonderte Genehmigung zur Sonn- und Feiertagsarbeit einzuholen ist.
  • sowie Ausnahmen, die zusätzlich eine Genehmigung nach der Bedarfsgewerbeordnung bedürfen.

Grundsätzlich gilt, dass Sonn- und Feiertagsarbeit zu keiner übermäßigen Belastung der Mitarbeiter führen darf.

Daher gilt für Sonn- und Feiertagsarbeit:

  • Sonntagsarbeit muss durch einen vergleichbarer Ruhetag als Ersatz innerhalb von zwei Wochen ausgeglichen werden (§ 11 Abs. 3 ArbZG);
  • Bei Feiertagsarbeit ist ein vergleichbarer Ruhetag als Ersatz innerhalb von acht Wochen zu gewähren (§ 11 Abs. 3 ArbZG);
  • der Ersatzruhetag muss an eine 11-stündige Ruhezeit angehängt werden (§ 11 Abs. 4 ArbZG) und kann jeder beliebige arbeitsfreie Werktag – auch ein Samstag – sein.
  • 15 freie Sonntage stehen jedem Mitarbeiter im Jahr zu (§ 11 Abs. 1 ArbZG). Als freie Sonntage zählen auch solche während eines Urlaubs oder einer Krankheit.
  • Zusätzlich können Tarifverträge Sonderregelungen enthalten (§ 12 ArbZG).

Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsbeschäftigungsverbot

Bedarfsgewerbeverordnung

Zusätzlich zu den Ausnahmen Sonn- und Feiertagsbeschäftigungsverbot, gilt auch die  Hamburger Verordnung über die Zulassung von Sonn- und Feiertagsbeschäftigung (Bedarfsgewerbeverordnung, HmbGVBl. 2005 S. 349 f.)
Die Bedarfsgewerbeverordnung  bietet Hamburger Unternehmen in bestimmten Branchen die Möglichkeit Ihre Mitarbeiter an Sonn- und Feiertagen zu beschäftigen.
Diese Verordnung sind solche Tätigkeiten erfasst, die Deckung  besonders hervortretender Bedürfnisse der Bevölkerung dienen.

Die Hamburger Bedarfsgewerbeverordnung regelt die Arbeitszeitgestaltung der Mitarbeiter in Unternehmen und Branchen wie telefonischen Dienstleistungen, Bestatter, Buchmacher, Immobilien, Autowaschanlagen, deren Betrieb nach Feiertagsrecht.

Zusätzlich muss bei der Beschäftigung von Mitarbeitern diese Regeln eingehalten werden:

  • Berücksichtigt werden nur Tätigkeiten, die nicht auf den nächsten Werktag verschoben werden können.
  • Makler- und Immobiliengewerbe, in Wettbüros und im Buchmachergewerbe dürfen an den gesetzlichen Feiertagen und am Totensonntag, Volkstrauertag, Ostersonntag und Pfingstsonntag keine Mitarbeiter beschäftigen.
  • Die anderen genannten Branchen haben die Arbeit an diesen Tagen so zu organisieren, dass die Mitarbeiter ihre Religion ausüben können.
  • Betriebe für telefonischen Dienstleistungen müssen Ihre Tätigkeiten beim Amt für Arbeitsschutz einmal jährlich im Voraus formlos anzeigen.

Natürlich sind diese obligatorischen Regelungen auch zu beachten:

  • es darf grundsätzlich nicht mehr als acht Stunden gearbeitet werden (§ 3 ArbZG);
  • bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden muss die Arbeit durch Pausen von mindestens 30 Minuten unterbrochen werden (§ 4 ArbZG);
  • im Anschluss an die Beschäftigung ist prinzipiell eine Ruhezeit von 11 Stunden einzuhalten (§ 5 ArbZG).

Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit darf 48 Stunden nicht überschreiten.

Ausnahmen
Schichtbetriebe, Bau- und Montagestellen und Saison- und Kampagnenbetriebe können längere tägliche Arbeitszeiten beim Amt für Arbeitsschutz beantragen (§ 15 Abs.1 ArbZG).

Arbeitszeit: Keine Regel ohne Ausnahmen: Notfälle und außergewöhnlichen Fälle

Das Arbeiten auch an Sonn- und Feiertagen ohne Genehmigungen zu (§ 10 ArbZG) sind für Unternehmen zur medizinische Versorgung an Wochenenden gewährleistet möglich.
Auch andere Branchen wie Chemieproduzenten, Restaurants, Theater und Zoos können diese Ausnahmen nutzen. Die Mehrzahl dieser Ausnahmen betrifft Arbeiten in den Bereichen:

  • Daseinsvorsorge (z.B. in der Pflege von Kranken oder der Versorgung von Tieren),
  • Dienstleistungen (z.B. in Restaurants oder bei Taxiunternehmen) sowie
  • Freizeitgestaltung (z.B. im Theater, beim Fußball oder in sonstigen Freizeitparks).

In Notfällen und außergewöhnlichen Fällen dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht aufschiebbare Arbeiten ausgeführt werden (§ 14 Abs. 1 ArbZG).
Hierzu zählen Not-Reparaturen wie Rohrbrüche oder Sturmschäden.

Sollten Sie mit Hinblick auf die Einrichtung eines Systems zur Arbeitszeiterfassung für Ihr Unternehmen Fragen haben,  kommen Sie gerne auf uns zu.
Als Service-Partner von Reiner SCT können wir Ihnen nicht nur in Hamburg spezielle Lösungen für Zeiterfassung und Projektzeitabrechnung mit Datev-Integration anbieten
Wir wir begleiten Sie und Ihr Unternehmen mit unserem Experten-Wissen bei der Planung-, Installation-, Einführung und Support – handeln Sie schon jetzt!

Nun urteilte das Arbeitsgericht: Seit Mai 2019 sind Arbeitgeber zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit mit einem objektiven, verlässlichen und zugänglichem System verpflichtet

Die Ausgangssituation

Seit 14. Mai 2019 hat das EuGH entschieden, daß die EU-Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten, ein objektives, verlässliches und zugängliches System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden Arbeitnehmer geleistete werden kann.

Da es sich hierbei allein um eine Handlungsverpflichtung für die EU-Mitgliedstaaten handelt, besteht für die einzelnen EU-Länder eine “Umsetzungsfrist”. Daher wird zur Zeit auf ein Tätigwerden des deutschen Gesetzgebers gewartet.

Arbeitsgericht wartet nicht auf Gesetzgeber

Jetzt urteilen allerdings die Ersten Arbeitsgerichte, dass die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten den Arbeitgeber aufgrund der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 31 Abs. 2 EUGrundrechte-Charta auch jetzt schon greift. Auch ohne, das es einer Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber bedürfe.

Das Arbeitsgericht Emden hat nun in einer der ersten bekannten Entscheidung zu dem Urteil des EuGH entschieden, dass schon jetzt eine Verpflichtung für Arbeitgeber bestehe, ein objektives, verlässliches und zugängliches System einzurichten (ArbG Emden v. 20. Februar 2020 – 2 Ca 94/19).

Nicht nur für Unternehmen in Hamburg,  haben die hieraus vom Arbeitsgericht Emden hergeleiteten Rechtsfolgen,  erhebliche wirtschaftliche Folgen.

Die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden

In dem der Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden ja, ging es u.a um Vergütungsansprüche.
Der Kläger wurde für mehrere Wochen mit einem mündlich abgeschlossenen Arbeitsvertrag als Bauhelfer beschäftigt.
Nachdem das Arbeitsverhältnis von dem Beklagten gekündigt wurde, machte der Kläger Zahlungsansprüche für vermeintlich von ihm erbrachte Arbeitsleistungen geltend.
Der Kläger forderte 195,05 Stunden, der Beklagte hatte 183 Stunden angesetzt und ausbezahlt. Als Nachweis verwies der Kläger auf eine von ihm selbst erstellte Übersicht und „Stundenzettel“.

Der Beklagte bestritt die Höhe der vom Kläger geforderten Stunden und verwies zum Nachweis auf das Bautagebuch.
Die Arbeitszeiterfassung sei mit Hilfe Bautagebuchs bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende erfolgt. Der Endsaldo ergebe daraus eine Stundenanzahl von 183 Stunden. Die Fahrtzeiten Zwischen Baustelle und Wohnort würden nicht bezahlt.

Das Arbeitsgericht Emden hat der beschriebenen Klage stattgegeben und von dem Kläger geltend gemachten Vergütungsanspruch entsprochen.
Nach Überzeugung des Gerichts hat der Kläger danach insgesamt 195,05 Stunden geleistet.
Zur Begründung verweist das Gericht auf die abgestufte Darlegungs- und Beweislast. Der Arbeitnehmer muß demnach darlegen, an welchen Tagen er von wann bis wann Arbeit geleistet oder sich auf Weisung des Arbeitgebers zur Arbeit bereitgehalten hat. Danach danach kann der Arbeitgeber, sich zum Vortrag des Arbeitnehmers äußern und darlegen, welche Arbeiten er dem Arbeitnehmer zugewiesen habe. Wenn sich der Arbeitgeber nicht einlässt, so gilt die Darstellung des Arbeitnehmers gemäß § 138 Abs. 3 ZPO.

Es wurde der Verstoß gegen Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit festgestellt

Der Kläger sei seiner Darlegungslast auf erster Stufe ausreichend nachgekommen. So habe er unter Vorlage von Eigenaufzeichnungen die seinerseits geleisteten Arbeitszeiten im streitgegenständlichen Zeitraum im Einzelnen dargelegt. Die Aufzeichnungen des Beklagten sei demgegenüber nicht ausreichend, sodass die Arbeitszeiten des Klägers als zugestanden gälten.

Der Beklagte habe gegen die ihn gemäß Art. 31 Abs. 2 GrCh bestehende Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit des Klägers verstoßen.
Daher konnte der Arbeitgeber auch keine objektiven und verlässlichen Daten vorlegen können, anhand derer sich die Arbeitszeiten des Klägers nachvollziehen lassen würden.

Das Bautagebuch sei ungeeignet, zu belegen, welche Arbeiten der Beklagte dem Kläger zugewiesen hat und an welchen Tagen dieser den Anweisungen nachgekommen ist oder nicht.
Anfahrts- und Rüstzeiten, die auch arbeitsvertragliche Arbeitszeiten sind, wurden im Bautagebuch nicht aufgezeichnet.

Die EuGH-Entscheidung begründet unmittelbare Handlungspflicht zur Arbeitzeiterfassung für Arbeitgeber

Die Verpflichtung für Unternehmen als Arbeitgeber zur Einrichtung eines Systems zur Arbeitszeiterfassung ergibt sich nach Auffassung des Arbeitsgerichts Emden aus einer unmittelbaren Anwendung.

Die genannte Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten trifft für die Arbeitgeber aufgrund der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 31 Abs. 2 GrCH zu, auch ohne dass es hierzu die  Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber bedarf.

Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden überzeugt

Die Entscheidung und Begründung des Emdener Arbeitsgerichts ist überzeugend. Denn bereits einige Monate vor dem Urteil vom 14. Mai 2019 zur Arbeitszeiterfassung hat der EuGH in zwei Verfahren entschieden, dass sich aus dem ebenfalls in Art. 31 Abs. 2 GrCh verbrieften Recht auf bezahlten Jahresurlaub ein unmittelbarer Anspruch des Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber ergibt. Auch ohne, dass es von dem EU-Mitgliedsstaat als Gesetzgeber eine Umsetzungsentscheidung bedarf (vgl. EuGH v. 6. November 2018, C-569/16 und C-570/16).

Das Arbeitsgericht Emden begründet dies damit, dass sich mit Hinblick auf die Begrenzung der Höchstarbeitszeit und der täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten sowie der sich daraus ergebenden Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Arbeitszeiterfassungssystem.

Erhebliche wirtschaftliche Risiken kommen auf Unternehmen in Hamburg zu

Für Unternehmen in Hamburg birgt die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden erhebliche wirtschaftliche Risiken. Das Gericht hat die Vorlage von Eigenaufzeichnungen als hinreichenden Nachweis für vermeintlich erbrachte Arbeitsleistungen angesehen, während die Vorlage eines Bautagebuchs (welches sogar unter Mitwirkung des Arbeitnehmers erstellt wurde) als bedeutungslos erachtet wurde. Unternehmen mit Mitarbeitern ohne Arbeitszeiterfassung drohen  Bußgelder bei Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz und entsprechende Vergütungsklagen zu verlieren.

Die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden hierzu ist sicher erst der Anfang. Das Urteil macht auch schon deutlich, dass sehr es nicht zu empfehlen ist, die vermeintlich notwendige Umsetzung des deutschen Gesetzgebers abzuwarten.

Sollten Sie mit Hinblick auf die Einrichtung eines Systems zur Arbeitszeiterfassung für Ihr Unternehmen Fragen haben,  kommen Sie gerne auf uns zu.
Als Service-Partner von Reiner SCT können wir Ihnen nicht nur in Hamburg spezielle Lösungen für Zeiterfassung und Projektzeitabrechnung mit Datev-Integration anbieten
Wir wir begleiten Sie und Ihr Unternehmen mit unserem Experten-Wissen bei der Planung-, Installation-, Einführung und Support – handeln Sie schon jetzt!

Lohnabrechnung auf Knopfdruck – schnell, Fehlerfrei und zuverlässig – Aufwendige Nachprüfungen entfallen

Die Zeiterfassung dokumentiert die Arbeitszeiten der Mitarbeiter – sekundengenau, vollständig und übersichtlich. Damit gehört das manuelle Pflegen der Arbeitszeiten in einer Exceltabelle oder Stundenzettel als Papiernotizen der Vergangenheit an. Doch wie geht es weiter? Verschiedene Arbeitszeitmodelle, anfallende Zuschläge, manuelle Erfassungen und zeitraubende Absprachen lassen so manche Lohnabrechnung zur aufwendigen und ungeliebten Bürde werden. Etliche Prüfungen und Fehlerbehebungen im Zuge der Berechnungs- und Übermittlungsprozesse nehmen zudem viel Zeit in Anspruch. Meist lastet diese Verantwortung auf einigen wenigen Mitarbeitern, deren Ausfall besonders zum Monatsende Betriebskritisch werden kann. Und im nächsten Monat stehen Sie vor exakt derselben Herausforderung. Mit der Schnittstelle verbindet Ihnen der Datev Support Hamburg die Bereiche Lohn und Zeiterfassung nahtlos miteinander. Dank komplexer Einstellmöglichkeiten von Lohnarten und Zuschlägen ist timeCard auf jedes Unternehmen völlig individuell anpassbar. Dadurch werden die Workflows der Lohndatenübergabe optimiert.

Verschlanken Sie Ihre Personal- und Lohnabrechnung und befreien Sie sich:

  • Mit der maßgeschneiderten Datev-Schnittstelle von IT-Service Johannsen Hamburg können Sie die Lohndatenaufbereitung zwischen der Zeiterfassung und Ihrem Lohnbüro vollständig automatisieren: Lohnabrechnung auf Knopfdruck.
  • Das hohe Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter wird dauerhaft reduziert
    – Sie sparen jenen Monat kostbare Arbeitszeit ein und erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit.
  • Schnelle und Zuverlässige Lohndatenaufbereitung – Aufwändige manuelle Prüfungen und Brechungen entfallen.
  • Automatische Berechnung von Zuschlägen, Sonn-, Feiertags-, Nachtzuschlägen, Überstundenzuschlägen.
  • Umfassende Datenerfassung für eine Anwendung, die zu 100% auf Ihr Unternehmen angepasst ist
  • Wahlweise Implementierung der Kostenrechnung (KoRe)
  • Auswahl der Ausgabeformate
    – DATEV Lohn und Gehalt
    – DATEV Lodas
    – Hansalog
    – Wolters Kluver SBS Lohn plus
    – KHK(Sage) HR und Lohnabrechnung
    – Agenda
    – Varial
    – Goldstein SBS Lohn plus
    – Lexware Lohn & Gehalt
  • -> weitere Ausgabeformate sind in Arbeit und können angefragt werden
  • Komplexe Einstellungsmöglichkeiten der Lohnarten
  • Unbegrenzte Eingabe von Lohnart-Sachverhalten, Definierung eigener Sachverhalte
  • Berücksichtigung der Lohnarten, Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge, Pausen, Überstunden und Ausfallschlüssel

Die fertigen Abrechnungsdaten werden direkt, automatisiert und fehlerfrei in DATEV Programme eingelesen.

Wir schlagen die Brücke zu Ihren individuellen Anwendungen

Reiner-SCT und die DATEV eG. sind beides Softwarehäuser deren Bekanntheit branchenübergreifend bei kleinen und mittelständischen Unternehmen für hochwertige Produkte und Dienstleistungen stehen und gelten fast schon als Synonym für reibungslosen, digitalen Datenaustausch zwischen Unternehmen, Kunden und Kanzleien. Für die Metropolregion Hamburg ist IT-Service Johannsen eines der führenden Systemhäuser für Zeiterfassung- und Lohnabrechnungs-Auswertungen, -Schnittstellen und -Lösungen. Aus gutem Grund: DATEV bietet ausgezeichnete Leistungsmodule für den Mittelstand an.

      Prüfen Sie Ihre individuellen neuen Möglichkeiten mit IT-Service Johannsen

  • Reiner-SCT timeCard und DATEV Kompetenz: Einer der führenden IT-Dienstleister in dieser Kombination
  • Schnittstellen und Auswertungen: Zeiterfassung Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Kassensystemen, ERP
  • Anwendung: Installation, Konfiguration, Wartung inkl. Updates, Schulung

Seit über 13 Jahren betreuen wir kleine und mittelständische Unternehmen bei der Installation und Konfiguration von Reiner-SCT und DATEV-Anwendungen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei vor allem die Bereiche Zeiterfassung, Projekzeitabrechnung, Lohnabrechnung, betriebswirtschaftliche Beratung, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Selbstverständlich kümmern wir uns auch um die notwendige Hardware und Serverinstallationen. Unsere langjährigen Erfahrung, die durch ständige Aus- und Weiterbildung  gesichert wird, können wir alle Aufgaben rund um das Thema Reiner-SCT timeCard und DATEV professionell und umfassend betreuen.

Natürlich stehen wir Ihnen als Dienstleister mit Prinzipen schnell und zuverlässig zur Seite und beraten Sie bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen.

Rufen Sie uns doch einmal an, gerne setzen wir uns mit Ihnen zusammen, um eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.
Wir freuen uns Sie kennenzulernen!

 

Hamburger Unternehmen bekommen jetzt beim Reiner-SCT Service-Partner IT-Service Johannsen die neue Zeiterfassung timeCard 10 von Reiner SCT.

Mit der neuen Version, können nicht nur Kunden aus Hamburg Jahreslizenzen erwerben.

Der Vorteil liegt auf der Hand:
Die Unternehmen haben transparente Investitionen und bekommen stets die aktuellste Software.
Darüber hinaus bietet timeCard 10 viele Neuerungen und Mehrwerte.

Mit timeCard 10 von REINER SCT behalten Sie stets den Überblick mit der Arbeitszeiterfassung, Einfach, transparent und auf einen Klick. Neu ist hierbei, daß die Unternehmen aus Hamburg, Norderstedt und Norddeutschland ab sofort Jahreslizenzen kaufen können. Dadurch arbeiten sie stets mit der aktuellsten Software-Version und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Die Personalzeiterfassung arbeitet auf die Sekunde genau. Damit die Arbeitszeitverwaltung kein Zeitfresser mehr ist. Ihre Mitarbeiter können jederzeit ihren aktuellen Stand sehen und kommen nicht mehr für Rückfragen zur Personalabteilung.

Mit der Datev-Schnittstelle werden die Salden, Überstunden und Zeitzuschläge automatisch richtig ausgewertet und übergeben.

  • Fehler in der manuellen Berechnung gehören der Vergangenheit an.
  • Die timeCard berechnet Ihre Löhne sowie Überstunden automatisch.
  • Die Überstunden, Zuschlage und Auszahlungen werden in die Lohnbuchhaltung übertragen.
  • So sparen Sie Zeit und Stress bei der Abrechnung.

Neuerungen von timeCard 10 erhöhen den Mehrwert

Die timeCard 10 ist browserbasiert und läuft auf allen etablierten Betriebssystemen im Browserfenster.
Mit der mobilen Zeiterfassung können Sie jetzt auch der GPS-Standort mit der Buchungszeit dokumentieren.
Die Auswertungen sind nun automatisierbar, viel flexibler und noch umfangreicher.
Auch die Geschwindigkeit wurde verbessert. Das spart Ihnen Bearbeitungszeit.
Die Personalzeiterfassung ist auf fast allen Computersystemen nutzbar.
Hamburger Unternehmen können die Arbeitszeiten am Terminal, am PC oder per App im Smartphone gebucht werden.
Wer hat zu viele Überstunden?
Mit der timeCard Sie die volle Kontrolle und können die Stundensaldi jederzeit prüfen.

Weg von komplizierten Excel-Tabellen

Excel-Tabellen können fantastisch sein – Bei der Arbeitszeiterfassung können die manuellen Tabellen mit Personalzeiten uns manchmal aber auch den Verstand rauben. Überlassen Sie die Berechnungen der timeCard und und lassen Sie Meldungen wie #BEZUG und #DIV/0! hinter sich.

Noch nie war die timeCard so individuell anpassbar. Mit dem Online-Zugriff ist die PZE-Lösung von überall nutzbar.
Daher sich diese Lösung für alle Branchen. Die neue Version zeichnet sich durch eine intuitive und ergonomische Bedienung aus.
Mit der Zeiterfassungssoftware haben Unternehmen in Hamburg alle Arbeitszeiten und Fehlzeiten ihrer Mitarbeiter jederzeit im Blick,
können die Daten automatisch in ihre Entgeltabrechnung übernehmen und Fehler in Excel-Dateien verhindern. Zusätzlich kann die timeCard für sämtliche Arbeitszeitmodelle genutzt werden.

nicht neu, aber bewährt: Die Beratungsqualität
Sie können sich bei der Installation von timeCard 10 auf den zertifizierten Reiner SCT Service-Partner IT-Service Johannsen in Hamburg beraten und unterstützen lassen. Gerade bei der Planung und Konfiguration der Datenbank und der Anpassung auf die Anforderungen der Arbeitszeitmodelle steckt der Teufel im Detail. Als professioneller und zuverlässiger Partner stellen wir nicht nur für Unternehmen in Hamburg sicher, dass die Einführung reibungslos funktioniert und die Mitarbeiter das System schnell und mit minimalem Aufwand komfortabel nutzen können.

EuGH-Urteil: EU-Staaten müssen Arbeitgeber zur Zeiterfassung verpflichten

Mit timeCard 10 können Unternehmen in Hamburg nicht nur mehr Gerechtigkeit und Zufriedenheit innerhalb der Unternehmens-Belegschaft schaffen, sondern auch Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) erfüllen. Der EuGH hat im Mai 2019 entschieden, dass EU-Staaten ihre Arbeitgeber künftig zur vollständigen Aufzeichnung der Arbeitszeiten verpflichten müssen.

Erfassen Sie die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiterin Excel oder mit Stundenzetteln ?
Dann steigen Sie jetzt um auf elektronische Zeiterfassung. Damit reduzieren Sie nicht nur Ihren manuellen Aufwand auf ein Minimum. Sie profitieren auch von vielen weiteren Vorteilen. Und das Beste: Unser ausgeklügeltes Zeiterfassungssystem timeCard rechnet sich selbst für kleine Unternehmen in Hamburg nach kürzester Zeit und ist für alle Branchen geeignet.

IT-Service Johannsen Hamburg bietet mit der timeCard eine Zeiterfassung die auch zur Projektzeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen in Hamburg – orts- und zeitunabhängig genutzt werden kann und als Cloud-Lösung im Internet ohne Anfangsinvestition zu haben.

Ob Handwerk oder Planungsbüro, ob Montage oder Vertrieb: Kein mühsames Schreiben von Stundenzetteln mehr, keine aufwändige Abrechnung am Monatsende – mit der Zeiterfassung timeCard vom IT-Support aus Hamburg stehen projekt- und mitarbeiterbezogene Auswertungen auf Knopfdruck zur Verfügung, und zwar jederzeit abrufbar. Für mobile Geräte wird eine kostenlose App angeboten, auf der man die Arbeits- und Projekt-Zeiten mit dem Smartphone oder Tablet bequem erfassen kann. Die Erfassungslogik wird präzise an die Anforderungen des hamburger Unternehmens und seine betrieblichen Abläufe angepasst, genauso wie die automatisierte Verarbeitung der Daten. Durch den Einsatz der mobilen Lösungen vom hamburger IT-Dienstleister erübrigt sich für viele Unternehmen aus Hamburg und ihre Mitarbeiter das Ausfüllen von Stundenzetteln.

Die relevanten Daten können anschließend ohne Zeitverzug weiterverarbeitet werden, zum Beispiel, indem sie über eine spezielle Schnittstelle in Datev Lohnbuchhaltungsprogramme übernommen und für die Finanzbuchhaltung, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Reisekostenabrechnung und das Controlling verwendet werden. Da alle Daten elektronisch erfasst und auf Plausibilität geprüft werden, erhöht sich im Vergleich zum Stundenzettel die Abrechnungsgenauigkeit und kann sofort auf ungünstige Entwicklungen zu reagieren.

Eine vollständige Arbeits-Zeiterfassung ist Pflicht

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am 14. Mai 2019 entschieden,  dass die EU-Staaten ihre Arbeitgeber verpflichten, ein „objektives, verlässliches und zugängliches System“ zur Arbeitszeiterfassung einzurichten.
Nach bisherigem deutschem Recht schreibt das Arbeitszeitgesetz bislang lediglich vor, dass Überstunden, aufgezeichnet werden.

Eine Aufzeichung der reinen Überstunden reicht nicht mehr für kleine und mittelständische Unternehmen in Hamburg aus.

Damit sind aller Arbeitgeber verpflichtet eine vollständige Abreitsteiterfassung zu führen.

Deshalb bietet IT-Service Johannsen Hamburg mit der timeCard Personalzeiterfassungs-Software eine einfache und effiziente digitale Zeiterfassungslösung an. Mit der Zeiterfassungssoftware timeCard können Unternehmen in Hamburg alle Arbeitszeiten, Projektzeiten und Fehlzeiten ihrer Mitarbeiter jederzeit überblicken. Die Daten können automatisch in ihre Entgeltabrechnung übernehmen und Fehler sowie Manipulationen in Excel-Dateien verhindern.
Per Knopfdrück ist dann auch die Weiterverarbeitung in der Lohnbuchhaltung (z.B. Lexware oder Datev Lodas / Lohn und Gehalt) möglich.
Ein weiteres Plus: timeCard kann für sämtliche Arbeitszeit- und Schichtmodelle genutzt werden. So können Unternehmen eine Menge Zeit und damit Kosten einsparen.