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Seit dem 21. April 2020 hat Microsoft hat die Microsoft 365 Pläne erweitert. Die bisherigen Office 365 Business und weitere SMB Pläne werden jetzt als Microsoft 365 Pläne geführt.
An Funktionen und Preisen hat sich für Unternehmen in Hamburg nichts geändert.

Änderungen bei Office 365

Microsoft hat alle bisherigen Office 365 SMB Pläne in die Microsoft 365 Familie integriert und hierzu umbenannt.
Hintergrund ist das Ziel eine bessere Vergleichbarkeit der Office 365 Business Produkte zu erreichen und diese hierzu unter dem neuen Namen Microsoft 365 zu konsolidieren.

Produktumfang und Preise bleiben gleich. Die einzelnen Produkte wie Word, Excel, PowerPoint und Teams werden in Microsoft 365 Apps umbenannt.
Die beiden Editionen mit den Office Desktop-Paketen, Office 365 Business und Office 365 ProPlus heißen jetzt dem entsprechend Microsoft 365 Apps for Business/Enterprise.

Vergleich der Office 365 Pläne

Hier finden Sie ein Verglech der umbenannten Pläne.

Office Pläne: M365 Business Basic M365 Apps for business M365 Business Standard M365 Apps for enterprise M365 Business Premium
Lokal installierbare Office Programme
Windows 10 Upgrade
Über 300 Nutzer Umgebung
Exchange Online Plan 1
SharePoint Online Plan 1
Microsoft Teams
OneDrive for Business Plan 1
Yammer Enterprise
Microsoft MyAnalytics
Office Online Services
Sway
Microsoft Stream
Microsoft Planner
Office-365 Gruppen
Microsoft Intune
Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) Plan
Windows Defender Antivirus, Device Guard, BitLocker
Business
Azure Information Protection Premium Plan 1
 
Sollten Sie mit Hinblick auf die Einrichtung von Office 365 Fragen haben,  kommen Sie gerne auf uns zu.
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Nun urteilte das Arbeitsgericht: Seit Mai 2019 sind Arbeitgeber zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit mit einem objektiven, verlässlichen und zugänglichem System verpflichtet

Die Ausgangssituation

Seit 14. Mai 2019 hat das EuGH entschieden, daß die EU-Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten, ein objektives, verlässliches und zugängliches System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden Arbeitnehmer geleistete werden kann.

Da es sich hierbei allein um eine Handlungsverpflichtung für die EU-Mitgliedstaaten handelt, besteht für die einzelnen EU-Länder eine “Umsetzungsfrist”. Daher wird zur Zeit auf ein Tätigwerden des deutschen Gesetzgebers gewartet.

Arbeitsgericht wartet nicht auf Gesetzgeber

Jetzt urteilen allerdings die Ersten Arbeitsgerichte, dass die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten den Arbeitgeber aufgrund der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 31 Abs. 2 EUGrundrechte-Charta auch jetzt schon greift. Auch ohne, das es einer Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber bedürfe.

Das Arbeitsgericht Emden hat nun in einer der ersten bekannten Entscheidung zu dem Urteil des EuGH entschieden, dass schon jetzt eine Verpflichtung für Arbeitgeber bestehe, ein objektives, verlässliches und zugängliches System einzurichten (ArbG Emden v. 20. Februar 2020 – 2 Ca 94/19).

Nicht nur für Unternehmen in Hamburg,  haben die hieraus vom Arbeitsgericht Emden hergeleiteten Rechtsfolgen,  erhebliche wirtschaftliche Folgen.

Die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden

In dem der Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden ja, ging es u.a um Vergütungsansprüche.
Der Kläger wurde für mehrere Wochen mit einem mündlich abgeschlossenen Arbeitsvertrag als Bauhelfer beschäftigt.
Nachdem das Arbeitsverhältnis von dem Beklagten gekündigt wurde, machte der Kläger Zahlungsansprüche für vermeintlich von ihm erbrachte Arbeitsleistungen geltend.
Der Kläger forderte 195,05 Stunden, der Beklagte hatte 183 Stunden angesetzt und ausbezahlt. Als Nachweis verwies der Kläger auf eine von ihm selbst erstellte Übersicht und „Stundenzettel“.

Der Beklagte bestritt die Höhe der vom Kläger geforderten Stunden und verwies zum Nachweis auf das Bautagebuch.
Die Arbeitszeiterfassung sei mit Hilfe Bautagebuchs bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende erfolgt. Der Endsaldo ergebe daraus eine Stundenanzahl von 183 Stunden. Die Fahrtzeiten Zwischen Baustelle und Wohnort würden nicht bezahlt.

Das Arbeitsgericht Emden hat der beschriebenen Klage stattgegeben und von dem Kläger geltend gemachten Vergütungsanspruch entsprochen.
Nach Überzeugung des Gerichts hat der Kläger danach insgesamt 195,05 Stunden geleistet.
Zur Begründung verweist das Gericht auf die abgestufte Darlegungs- und Beweislast. Der Arbeitnehmer muß demnach darlegen, an welchen Tagen er von wann bis wann Arbeit geleistet oder sich auf Weisung des Arbeitgebers zur Arbeit bereitgehalten hat. Danach danach kann der Arbeitgeber, sich zum Vortrag des Arbeitnehmers äußern und darlegen, welche Arbeiten er dem Arbeitnehmer zugewiesen habe. Wenn sich der Arbeitgeber nicht einlässt, so gilt die Darstellung des Arbeitnehmers gemäß § 138 Abs. 3 ZPO.

Es wurde der Verstoß gegen Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit festgestellt

Der Kläger sei seiner Darlegungslast auf erster Stufe ausreichend nachgekommen. So habe er unter Vorlage von Eigenaufzeichnungen die seinerseits geleisteten Arbeitszeiten im streitgegenständlichen Zeitraum im Einzelnen dargelegt. Die Aufzeichnungen des Beklagten sei demgegenüber nicht ausreichend, sodass die Arbeitszeiten des Klägers als zugestanden gälten.

Der Beklagte habe gegen die ihn gemäß Art. 31 Abs. 2 GrCh bestehende Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Systems zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit des Klägers verstoßen.
Daher konnte der Arbeitgeber auch keine objektiven und verlässlichen Daten vorlegen können, anhand derer sich die Arbeitszeiten des Klägers nachvollziehen lassen würden.

Das Bautagebuch sei ungeeignet, zu belegen, welche Arbeiten der Beklagte dem Kläger zugewiesen hat und an welchen Tagen dieser den Anweisungen nachgekommen ist oder nicht.
Anfahrts- und Rüstzeiten, die auch arbeitsvertragliche Arbeitszeiten sind, wurden im Bautagebuch nicht aufgezeichnet.

Die EuGH-Entscheidung begründet unmittelbare Handlungspflicht zur Arbeitzeiterfassung für Arbeitgeber

Die Verpflichtung für Unternehmen als Arbeitgeber zur Einrichtung eines Systems zur Arbeitszeiterfassung ergibt sich nach Auffassung des Arbeitsgerichts Emden aus einer unmittelbaren Anwendung.

Die genannte Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten trifft für die Arbeitgeber aufgrund der unmittelbaren Anwendbarkeit von Art. 31 Abs. 2 GrCH zu, auch ohne dass es hierzu die  Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber bedarf.

Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden überzeugt

Die Entscheidung und Begründung des Emdener Arbeitsgerichts ist überzeugend. Denn bereits einige Monate vor dem Urteil vom 14. Mai 2019 zur Arbeitszeiterfassung hat der EuGH in zwei Verfahren entschieden, dass sich aus dem ebenfalls in Art. 31 Abs. 2 GrCh verbrieften Recht auf bezahlten Jahresurlaub ein unmittelbarer Anspruch des Arbeitnehmers gegen seinen Arbeitgeber ergibt. Auch ohne, dass es von dem EU-Mitgliedsstaat als Gesetzgeber eine Umsetzungsentscheidung bedarf (vgl. EuGH v. 6. November 2018, C-569/16 und C-570/16).

Das Arbeitsgericht Emden begründet dies damit, dass sich mit Hinblick auf die Begrenzung der Höchstarbeitszeit und der täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten sowie der sich daraus ergebenden Verpflichtung zur Einrichtung eines objektiven, verlässlichen und zugänglichen Arbeitszeiterfassungssystem.

Erhebliche wirtschaftliche Risiken kommen auf Unternehmen in Hamburg zu

Für Unternehmen in Hamburg birgt die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden erhebliche wirtschaftliche Risiken. Das Gericht hat die Vorlage von Eigenaufzeichnungen als hinreichenden Nachweis für vermeintlich erbrachte Arbeitsleistungen angesehen, während die Vorlage eines Bautagebuchs (welches sogar unter Mitwirkung des Arbeitnehmers erstellt wurde) als bedeutungslos erachtet wurde. Unternehmen mit Mitarbeitern ohne Arbeitszeiterfassung drohen  Bußgelder bei Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz und entsprechende Vergütungsklagen zu verlieren.

Die Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden hierzu ist sicher erst der Anfang. Das Urteil macht auch schon deutlich, dass sehr es nicht zu empfehlen ist, die vermeintlich notwendige Umsetzung des deutschen Gesetzgebers abzuwarten.

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Lohnabrechnung auf Knopfdruck – schnell, Fehlerfrei und zuverlässig – Aufwendige Nachprüfungen entfallen

Die Zeiterfassung dokumentiert die Arbeitszeiten der Mitarbeiter – sekundengenau, vollständig und übersichtlich. Damit gehört das manuelle Pflegen der Arbeitszeiten in einer Exceltabelle oder Stundenzettel als Papiernotizen der Vergangenheit an. Doch wie geht es weiter? Verschiedene Arbeitszeitmodelle, anfallende Zuschläge, manuelle Erfassungen und zeitraubende Absprachen lassen so manche Lohnabrechnung zur aufwendigen und ungeliebten Bürde werden. Etliche Prüfungen und Fehlerbehebungen im Zuge der Berechnungs- und Übermittlungsprozesse nehmen zudem viel Zeit in Anspruch. Meist lastet diese Verantwortung auf einigen wenigen Mitarbeitern, deren Ausfall besonders zum Monatsende Betriebskritisch werden kann. Und im nächsten Monat stehen Sie vor exakt derselben Herausforderung. Mit der Schnittstelle verbindet Ihnen der Datev Support Hamburg die Bereiche Lohn und Zeiterfassung nahtlos miteinander. Dank komplexer Einstellmöglichkeiten von Lohnarten und Zuschlägen ist timeCard auf jedes Unternehmen völlig individuell anpassbar. Dadurch werden die Workflows der Lohndatenübergabe optimiert.

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    – DATEV Lohn und Gehalt
    – DATEV Lodas
    – Hansalog
    – Wolters Kluver SBS Lohn plus
    – KHK(Sage) HR und Lohnabrechnung
    – Agenda
    – Varial
    – Goldstein SBS Lohn plus
    – Lexware Lohn & Gehalt
  • -> weitere Ausgabeformate sind in Arbeit und können angefragt werden
  • Komplexe Einstellungsmöglichkeiten der Lohnarten
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Wir schlagen die Brücke zu Ihren individuellen Anwendungen

Reiner-SCT und die DATEV eG. sind beides Softwarehäuser deren Bekanntheit branchenübergreifend bei kleinen und mittelständischen Unternehmen für hochwertige Produkte und Dienstleistungen stehen und gelten fast schon als Synonym für reibungslosen, digitalen Datenaustausch zwischen Unternehmen, Kunden und Kanzleien. Für die Metropolregion Hamburg ist IT-Service Johannsen eines der führenden Systemhäuser für Zeiterfassung- und Lohnabrechnungs-Auswertungen, -Schnittstellen und -Lösungen. Aus gutem Grund: DATEV bietet ausgezeichnete Leistungsmodule für den Mittelstand an.

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  • Schnittstellen und Auswertungen: Zeiterfassung Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Kassensystemen, ERP
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Seit über 13 Jahren betreuen wir kleine und mittelständische Unternehmen bei der Installation und Konfiguration von Reiner-SCT und DATEV-Anwendungen. Das Leistungsspektrum umfasst dabei vor allem die Bereiche Zeiterfassung, Projekzeitabrechnung, Lohnabrechnung, betriebswirtschaftliche Beratung, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Selbstverständlich kümmern wir uns auch um die notwendige Hardware und Serverinstallationen. Unsere langjährigen Erfahrung, die durch ständige Aus- und Weiterbildung  gesichert wird, können wir alle Aufgaben rund um das Thema Reiner-SCT timeCard und DATEV professionell und umfassend betreuen.

Natürlich stehen wir Ihnen als Dienstleister mit Prinzipen schnell und zuverlässig zur Seite und beraten Sie bei Ihren unternehmerischen Entscheidungen.

Rufen Sie uns doch einmal an, gerne setzen wir uns mit Ihnen zusammen, um eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.
Wir freuen uns Sie kennenzulernen!

 

Viele kleine und mittelständische Unternehmen in Hamburg sehen sich durch Hacker nicht bedroht. Viele Unternehmer nehmen an, dass sie für Hacker keine interessanten oder wertvollen Informationen haben und deswegen kein Angriffsziel darstellen.

Cyber-Kriminelle greifen Ihre Ziel-Unternehmen in Hamburg nur an, wenn sich der Zeit- und Energie-Aufwand auch lohnt.
Viele Cyber-Angriffe erfolgen daher gar nicht auf ein spezielles Ziel, sondern werden breit gestreut. Millionen E-Mails mit schadhaften Anhängen werden täglich versendet.
Einige von diesen Anhängen werden auch geöffnet. Seit 2016 sind neben infizierten E-Mails auch sogenannte Ransomware in die Unternehmen gelangt.
Ransomware wie Wannacry verbreitet sich eigenständig von Rechner zu Rechner und verschlüsseln alle im Netzwerk erreichbaren Dateien.
Für den Betroffenen Besitzer sind die Dateien unzugänglich und können häufig nur gegen Bezahlung in Bitcoins oder Zahlung in anderen Währungen wieder freigeschaltet werden.

Auch in Hamburg sind Unternehmen und Dienstleister jeglicher Größe für Hacker interessant, weil es dort Personendaten (Name, Anschrift, E-Mail, Telefon) und Finanzdaten (Bankdaten, Kreditkarten) gibt. Beim „CIO Fraud“ versuchen die Angreifer durch Social-Engineering (Recherche in sozialen Netzwerken) die Opfer zu täuschen, um diese dazu zu bringen Geld zu überweisen.  Es sind nicht immer Geschäftsgeheimnisse auf die es die Kriminellen abgesehen haben, gerade über gehackten Benutzerkonten Online-Anbietern gibt es leichten Zugang zu vielen weiteren Unternehmensnetzwerken.

Die Antwort auf die Frage: “Wer will uns schon hacken?“ ist sehr einfach zu beantworten:

Alle, die sich davon einen finanziellen Vorteil davon versprechen!

Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung (Art. 32) sind seit dem 25.Mai 2018 sind auch Unternehmen in Hamburg dazu verpflichtet, für einen angemessenen Schutz und IT-Sicherheit von personenbezogenen Daten zu sorgen. Jedes Unternehmen hat personenbezogene Daten in Form von Beschäftigten- und Kundendaten. Besonders die personenbezogenen Daten aus der Personalabteilung sind besonders schützenwert, da neben Adress- und Bankdaten auch die Lohn- und Gehaltsdaten abgespeichert werden.

Für Cyber-Kriminelle erschließen sich dadurch neue Geschäftsmodelle. So Könnte in Zukunft Ransomware keine Dateien mehr verschlüsseln, sondern personenbezogene Daten sammeln und Unternehmen damit erpressen.

Die EU-DSGVO sieht für jeden Datenschutzverstoß Sanktionen vor, die wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sind.
Die maximale Geldbuße beträgt bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes im vorangegangenen Geschäftsjahr; je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Zukünftig könnten die Ransomware der neuen Generation also bald mit folgender Meldung erpressen:
Bitte überweisen Sie 10.000 Euro in Bitcoins an uns oder wir melden den Datenschutzverstoß der Aufsichtsbehörde.

Für einen Cyber-Kriminellen stellt jedes Unternehmen ein lohnendes Ziel dar und daher kann jedes Unternehmen, egal wie groß es ist, Opfer einer Hacker-Attacke werden.

Kümmern Sie sich frühzeitig um Ihre IT Sicherheit.
Durch proaktives Handeln können Sie immense Schäden durch Betriebsausfälle oder Datenverlust vorbeugen.

IT-Service Johannsen unterstützt Sie bei der Planung und Einrichtung einer sicheren Unternehmens IT-Infrastruktur.
Und falls Sie weiterführende Beratung möchten, stehen wir Ihnen als Partner zur Seite.

Jede IT-Infrastruktur unterscheidet sich auf ihre Weise von anderen Systemen. Unsere Security Experten stehen Ihnen fachkundige hier gerne zur Seite.

Sie sind mit Ihrer Kanzlei-IT oder Unternehmens-IT in den besten Händen.

 

Besonders kleine bis mittlere Unternehmen sind ein besonders verlockendes Ziel für Angreifer.
Das liegt daran, dass kleinere Unternehmen oft nicht über die Sicherheitsspezialisten verfügen, wie dies bei großen Unternehmen der Fall ist.

Cyberkriminelle können beim eindringen in kleinen bis mittleren Unternehmen in Hamburg besonders bei sensible Daten oder Finanzinformationen erlangen und einen hohen Schaden anrichten. Eine vollwertige Sicherheitsabteilung kann Sicherheitslücken in Unternehmen vermutlich schneller entdecken und die Lücken schließen, bevor ein Datenmißbrauch entsteht.

Lassen Sie Ihre IT-Systeme testen

Ihr Unternehmen hat wahrscheinlich eine Reihe von Sicherheitsrichtlinien und -vorkehrungen eingeführt. Diese hohe Entwicklungsgeschwindigkeit, mit der sich die Technologie weiterentwickelt, kann diese Maßnahmen in kurzer Zeit veraltet und unzureichen machen.
Mit unserer umfassenden Schwachstellen-Analyse prüfen wir die Sicherheit Ihrer IT-Systeme, bevor Angreifer potenzielle Lücken aufdecken und Sie folglich den Schaden davon tragen.Ein Sicherheitsauditor von IT-Service Johannsen wird die vorhandene IT-Infrastruktur gezielt prüfen, dokumentieren und präsentiert gefundene Angriffspunkte Ihrer IT-Infrastruktur, sodass eine nachhaltige Sicherheitsstrategie sichergestellt werden kann.
In der Praxis ist es nicht allein dadurch getan, Sicherheits-Risiken zu identifizieren und einzuordnen.
Vielmehr erfordert dies nachhaltige und adäquate Mittel, um das Risiko einzudämmen und effektiv Lehren daraus zu ziehen.
Die Schwachstellenanalyse von IT-Service Johannsen setzt daher gezielt dort an, wo sich das Sicherheitsniveau signifikant steigern lässt.

Warum brauche ich das?

Nahezu jedes Unternehmen in Hamburg arbeitet heutzutage mit Schnittstellen zum Internet,
egal ob Sie eine Website betreiben oder Sie Ihren Mitarbeitern VPN–Zugriff gewähren – überall dort sind potenzielle Angriffspunkte und Schwachstellen Ihrer IT-Systeme.

IT security betrifft nicht nur die Konzerne und große Unternehmen, sondern auch den Mittelstand und Kleinunternehmen. Gerade für mittelständige bis kleinere Unternehmen in Hamburg bieten wir mit unserer IT-Schwachstellenanalyse eine fundierte Lösung, die Lücken in Ihrer IT-Struktur aufdeckt.

Die regelmäßige Durchführung eines IT-Sicherheitsaudits ist wichtig, um sicherzustellen, dass Ihre IT-Infrastruktur und all Ihre wertvollen Unternehmens-Daten nach dem aktuellen Stand der Technik vor den Sicherheitsbedrohungen geschützt sind.

Hamburger Unternehmen bekommen jetzt beim Reiner-SCT Service-Partner IT-Service Johannsen die neue Zeiterfassung timeCard 10 von Reiner SCT.

Mit der neuen Version, können nicht nur Kunden aus Hamburg Jahreslizenzen erwerben.

Der Vorteil liegt auf der Hand:
Die Unternehmen haben transparente Investitionen und bekommen stets die aktuellste Software.
Darüber hinaus bietet timeCard 10 viele Neuerungen und Mehrwerte.

Mit timeCard 10 von REINER SCT behalten Sie stets den Überblick mit der Arbeitszeiterfassung, Einfach, transparent und auf einen Klick. Neu ist hierbei, daß die Unternehmen aus Hamburg, Norderstedt und Norddeutschland ab sofort Jahreslizenzen kaufen können. Dadurch arbeiten sie stets mit der aktuellsten Software-Version und erfüllen die gesetzlichen Vorgaben.

Die Personalzeiterfassung arbeitet auf die Sekunde genau. Damit die Arbeitszeitverwaltung kein Zeitfresser mehr ist. Ihre Mitarbeiter können jederzeit ihren aktuellen Stand sehen und kommen nicht mehr für Rückfragen zur Personalabteilung.

Mit der Datev-Schnittstelle werden die Salden, Überstunden und Zeitzuschläge automatisch richtig ausgewertet und übergeben.

  • Fehler in der manuellen Berechnung gehören der Vergangenheit an.
  • Die timeCard berechnet Ihre Löhne sowie Überstunden automatisch.
  • Die Überstunden, Zuschlage und Auszahlungen werden in die Lohnbuchhaltung übertragen.
  • So sparen Sie Zeit und Stress bei der Abrechnung.

Neuerungen von timeCard 10 erhöhen den Mehrwert

Die timeCard 10 ist browserbasiert und läuft auf allen etablierten Betriebssystemen im Browserfenster.
Mit der mobilen Zeiterfassung können Sie jetzt auch der GPS-Standort mit der Buchungszeit dokumentieren.
Die Auswertungen sind nun automatisierbar, viel flexibler und noch umfangreicher.
Auch die Geschwindigkeit wurde verbessert. Das spart Ihnen Bearbeitungszeit.
Die Personalzeiterfassung ist auf fast allen Computersystemen nutzbar.
Hamburger Unternehmen können die Arbeitszeiten am Terminal, am PC oder per App im Smartphone gebucht werden.
Wer hat zu viele Überstunden?
Mit der timeCard Sie die volle Kontrolle und können die Stundensaldi jederzeit prüfen.

Weg von komplizierten Excel-Tabellen

Excel-Tabellen können fantastisch sein – Bei der Arbeitszeiterfassung können die manuellen Tabellen mit Personalzeiten uns manchmal aber auch den Verstand rauben. Überlassen Sie die Berechnungen der timeCard und und lassen Sie Meldungen wie #BEZUG und #DIV/0! hinter sich.

Noch nie war die timeCard so individuell anpassbar. Mit dem Online-Zugriff ist die PZE-Lösung von überall nutzbar.
Daher sich diese Lösung für alle Branchen. Die neue Version zeichnet sich durch eine intuitive und ergonomische Bedienung aus.
Mit der Zeiterfassungssoftware haben Unternehmen in Hamburg alle Arbeitszeiten und Fehlzeiten ihrer Mitarbeiter jederzeit im Blick,
können die Daten automatisch in ihre Entgeltabrechnung übernehmen und Fehler in Excel-Dateien verhindern. Zusätzlich kann die timeCard für sämtliche Arbeitszeitmodelle genutzt werden.

nicht neu, aber bewährt: Die Beratungsqualität
Sie können sich bei der Installation von timeCard 10 auf den zertifizierten Reiner SCT Service-Partner IT-Service Johannsen in Hamburg beraten und unterstützen lassen. Gerade bei der Planung und Konfiguration der Datenbank und der Anpassung auf die Anforderungen der Arbeitszeitmodelle steckt der Teufel im Detail. Als professioneller und zuverlässiger Partner stellen wir nicht nur für Unternehmen in Hamburg sicher, dass die Einführung reibungslos funktioniert und die Mitarbeiter das System schnell und mit minimalem Aufwand komfortabel nutzen können.

EuGH-Urteil: EU-Staaten müssen Arbeitgeber zur Zeiterfassung verpflichten

Mit timeCard 10 können Unternehmen in Hamburg nicht nur mehr Gerechtigkeit und Zufriedenheit innerhalb der Unternehmens-Belegschaft schaffen, sondern auch Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) erfüllen. Der EuGH hat im Mai 2019 entschieden, dass EU-Staaten ihre Arbeitgeber künftig zur vollständigen Aufzeichnung der Arbeitszeiten verpflichten müssen.

Erfassen Sie die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiterin Excel oder mit Stundenzetteln ?
Dann steigen Sie jetzt um auf elektronische Zeiterfassung. Damit reduzieren Sie nicht nur Ihren manuellen Aufwand auf ein Minimum. Sie profitieren auch von vielen weiteren Vorteilen. Und das Beste: Unser ausgeklügeltes Zeiterfassungssystem timeCard rechnet sich selbst für kleine Unternehmen in Hamburg nach kürzester Zeit und ist für alle Branchen geeignet.

IT-Service Johannsen Hamburg bietet mit der timeCard eine Zeiterfassung die auch zur Projektzeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen in Hamburg – orts- und zeitunabhängig genutzt werden kann und als Cloud-Lösung im Internet ohne Anfangsinvestition zu haben.

Ob Handwerk oder Planungsbüro, ob Montage oder Vertrieb: Kein mühsames Schreiben von Stundenzetteln mehr, keine aufwändige Abrechnung am Monatsende – mit der Zeiterfassung timeCard vom IT-Support aus Hamburg stehen projekt- und mitarbeiterbezogene Auswertungen auf Knopfdruck zur Verfügung, und zwar jederzeit abrufbar. Für mobile Geräte wird eine kostenlose App angeboten, auf der man die Arbeits- und Projekt-Zeiten mit dem Smartphone oder Tablet bequem erfassen kann. Die Erfassungslogik wird präzise an die Anforderungen des hamburger Unternehmens und seine betrieblichen Abläufe angepasst, genauso wie die automatisierte Verarbeitung der Daten. Durch den Einsatz der mobilen Lösungen vom hamburger IT-Dienstleister erübrigt sich für viele Unternehmen aus Hamburg und ihre Mitarbeiter das Ausfüllen von Stundenzetteln.

Die relevanten Daten können anschließend ohne Zeitverzug weiterverarbeitet werden, zum Beispiel, indem sie über eine spezielle Schnittstelle in Datev Lohnbuchhaltungsprogramme übernommen und für die Finanzbuchhaltung, die Lohn- und Gehaltsabrechnung, die Reisekostenabrechnung und das Controlling verwendet werden. Da alle Daten elektronisch erfasst und auf Plausibilität geprüft werden, erhöht sich im Vergleich zum Stundenzettel die Abrechnungsgenauigkeit und kann sofort auf ungünstige Entwicklungen zu reagieren.